LOEWE 2014

Stark im Wettbewerb: Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung – viermal mit LOEWE

Seit 2009 wurden sechs bundesgeförderte Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung eingerichtet – davon vier mit LOEWE-Beteiligung. Ihr Ziel ist es, die Forschung zur Bekämpfung wichtiger Volkskrankheiten zu bündeln und einen schnelleren Transfer in die Praxis zu erreichen. Das LOEWE-Zentrum Universities of Giessen and Marburg Lung Center (UGMLC), das die Lungenforschung der Universitäten in Gießen und Marburg sowie des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim bündelt, war 2010 Ausgangspunkt für die Gründung des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) und hat dort die Federführung inne. UGMLC ist zudem am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) beteiligt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Frankfurter LOEWE-Zentrums für Zell- und Gentherapie (CGT) sind federführend beim Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) engagiert und stellen dort die Sprecher des Partner-Standorts RheinMain. Unter maßgeblicher Mitwirkung des LOEWE-Schwerpunkts „Onkogene Signaltransduktion Frankfurt (OSF)“ wiederum konnte sich der Standort Frankfurt/Mainz als einer der sieben Partner im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) etablieren.

Strukturimpulse Web_UGMLC

© Jan Michael Hosan / Hessen schafft Wissen


»Durch die LOEWE-Förderung konnten wir gemeinsam mit unseren Partnern, der Philipps-Universität Marburg und dem Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim, eine hervorragende Forschungsinfrastruktur aufbauen. Das hat uns in die Lage versetzt, in dem 2010 gegründeten Deutschen Zentrum für Lungenforschung von Beginn an eine führende Rolle einzunehmen.«

Prof. Dr. Werner Seeger
Wissenschaftlicher Koordinator des LOEWE-Zentrums UGMLC
Vorsitzender und Sprecher des Deutschen Zentrums für Lungenforschung