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    Ein Gehirn – tausende Sprachen. Wie geht das?

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    Ein Gehirn – tausende Sprachen. Wie geht das?

Fundierung linguistischer Basiskategorien

Sprache ist eine zentrale kognitive Fähigkeit des Menschen und sein wichtigstes Organ der Kommunikation. Obwohl alle Menschen ein sehr ähnliches Gehirn haben, gab und gibt es tausende verschiedener Sprachen, die sich zudem ständig wandeln. Was ist in dieser Verschiedenheit gleich? Was sind die Basiskategorien – etwa Silben oder Wörter –, die sich überall und zu jeder Zeit nachweisen lassen? Indem sie Sprachwandel über lange Zeiträume untersuchen und die Struktur und Dynamik deutscher Regionalsprachen analysieren, wollen die Forscherinnen und Forscher des LOEWE-Schwerpunkts linguistische Basiskategorien identifizieren und empirisch nachweisen. Ausgehend von diesen „Universalien“ erforschen sie den Zusammenhang zwischen Sprache und Gehirn mit dem Ziel einer besseren Diagnose und Therapie von Sprachstörungen.


Partner

  • Philipps-Universität Marburg

Fachrichtungen

  • Theoretische Linguistik
  • Variationslinguistik
  • Sprachtypologie
  • Klinische Linguistik
  • Historische Linguistik
  • Neurolinguistik